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CDU Fraktion kämpft unbeirrt für die RTW-Anbindung an Langen
RTW-Anschluss Langens muss noch erreichbar sein, weil er sinnvoll ist!
Hinzugefügt am: 03.05.2017

CDU Fraktion kämpft unbeirrt für die Anbindung Langens -

„RTW-Anschluss Langens muss noch erreichbar sein, weil er sinnvoll ist!“

Bürgermeister Gebhardt (SPD) und Wirtschaftsförderer Kolbe (SPD) halten
Dornröschenschlaf

Extrem großer Nutzen für die ganze Region, ist die Motivation, die die Langener CDUFraktion zur Überzeugung bringt, dass die Anbindung an die RTW noch zu schaffen sein muss! – Dafür müssen die politischen Entscheider noch überzeugt werden! –

Lange hat die Stadt keine früchtetragenden Anstalten gemacht, dem RTW-Projekt
beizutreten, auch wenn in Langen für den Beitritt zur Regionaltangente Planungsgesellschaft geworben wurde. Unter Bürgermeister Pitthan (SPD) gab es kein Interesse an diesem Projekt, unter Frieder Gebhardt (SPD) war es ähnlich, außerdem schmolzen bei ihm die Haushaltsmittel wie Butter in der Sonne. Erst zum Ende der letzten Legislaturperiode wachte auch die SPD auf. Nach der Kommunalwahl 2016, entstand mit der bürgerlichen Mehrheit der echte politische Wille, in Langen dieses Thema doch noch anzugehen. Die RTWAnbindung würde einen enormen Standortvorteil für lokale Unternehmen und Langens Bürger bringen und sollte eigentlich ein Leuchtturmprojekt der Langener Wirtschaftsförderung unter Joachim Kolbe (SPD) sein. Wie beim Verzögern des vierspurigen Ausbaus der B486 wurde aber erneut eine Gelegenheit verschlafen, die Stadt für ihre wirtschaftliche Zukunft attraktiver zu machen um durch steigende Gewerbesteuereinnahmen Schulden abbauen zu können. Die CDU glaubt aber bis zuletzt an die Macht der Argumente, diesen Zug noch zu erreichen. „Vollgas-Netzwerken und intensiver Kontakt mit allen wichtigen Entscheidern ist jetzt das höchste Gebot! - Wir müssen die politischen Entscheider überzeugen, für Langen zu votieren und zu handeln, weil es ein fataler Fehler wäre, die RTW ohne Langen zu bauen“, so CDU Stadtverordneter Dr. Andreas Keppeler, Mitglied im Ausschuss Umwelt, Bau und Verkehr. Die Argumente für den Anschluss Langens sind extrem stark und sollten von vernünftigen Projektmanagern nicht ignoriert werden. Es geht nicht nur um eine bald 40.000 Einwohner zählende Gemeinde, die nun ein kardinales Nachhaltigkeitsprojekt des ÖPNV doch noch haben möchte. Sondern auch um einen strategisch korrekten Anschluss der RTW an die Nutzerströme von und nach Süden. Dieser läuft am Bahnhof Langen mit dem Regionalexpresshalt zusammen. Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH am Standort Langen sieht einen hohen Mehrwert in einer umsteigefreien, schnellen und staufreien Anbindung beider S-Bahn-Haltestellen in Langen an den Flughafen und die westlichen Teile des Großraumes Frankfurt. Für das Paul-Ehrlich-Institut, als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel gilt das Gleiche.
Besondere medizinische Situationen könnten hier der RTW-Verbindung Langen-Flughafen sogar eine sicherheitsrelevante Notwendigkeit zuweisen. Das Land Hessen, der Bund und die EU tragen 80% der Kosten. Da sollten die 3000m gerade Gleisstrecke vom Bahnhof Buchschlag bis Bahnhof Langen doch machbar sein. Ein 5. Gleis liegt ja schon auf der Ostseite der Haupttrasse, von Süden kommend, bis Mitte des Bahnsteiges „Deutsche Flugsicherung“.
In Buchschlag biegt das 5. Gleis nach Südosten in den Rodgau ab. Also müsste nur das fehlende Zwischenstück von ca. 1400m gesetzt werden.

Kritiker von Langens Anbindung führen an, ein neues  Umweltverträglichkeitsgutachten würde die avisierte Unterlageneinreichung zur Planfeststellung im Juli 2017 um Jahre verzögern. Auch wäre die Machbarkeit nicht erwiesen und das Verlängern der RTW bis Langen unrentabel. Argumente, die Langens CDU inhaltlich in höchstem Maße anzweifelt.

Der Schaden, der bei Nicht-Einbindung Langens an der gesamten Effizienz der RTW entsteht, ist so groß, dass die wichtigen Akteure über ihren Schatten springen und für Langens RTW Anbindung grünes Licht geben sollten.

Sehenden Auges Milliarden zu investieren und diesen kardinalen Planungsfehler im
Gesamtprojekt zu machen, kann doch nicht wirklich im Interesse der RTW
Planungsgesellschaft, deren Gremien und der Geldgeber im Land, Bund und der EU sein. Nicht zuletzt wären es die Steuerzahler, die alles finanzieren, die dann immer wieder, zu Recht, ihre Köpfe schüttelnd, auf diesen einen großen Fehler der RTW hinweisen würden.


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Adventsfeier
Die CDU Langen lädt herzlich zum diesjährigen Adventskaffee ein. Die Feier findet am Sonntag, den 10.12.2017 um 15:00 Uhr im "Restaurant am Jahnplatz", Jahnstraße 1, 63225 Langen statt.


  Björn Simon


  Peter Wichtel


  Hartmut Honka